Wer steckt hinter der Goldenen Schreiberei?

 

Gestatten: Julia Garthen, geboren und wohnhaft im wunderschönen Isny. Dem Allgäu habe ich während meiner 30 Lebensjahre einige Zeit den Rücken gekehrt, doch nach ein paar Jahren Ausbildung und Arbeit in München bin ich wieder zurück gekommen. In der bayerischen Landeshauptstadt habe ich die Ausbildung zur Medienkauffrau Digital und Print absolviert und durfte viele interessante Aspekte der Verlagsbranche kennenlernen.

 

Doch ich liebe das Allgäu, die Menschen, die Berge, die Ruhe. Hier gestalte ich zusammen mit meiner Familie ein lebendiges und freudvolles, manchmal auch ein herausforderndes und anstrengendes Leben. Ich bin großer Yoga-Fan, Schülerin der Meditation, Bücherwurm, leidenschaftliche Gärtnerin (wer hätt's gedacht bei dem Nachnamen), Mutter eines Waldorfschülers, tatkräftige Partnerin, und: Wortspielerin von Herzen. Sprache begeistert und inspiriert mich. Sie steckt so voller Power, dass ich immer wieder dankbar bin, mich ihrer bedienen zu dürfen. Weiterbildung, Offenheit und Neugier sind mir sehr wichtig, nicht nur im Beruf. Deshalb befinde ich mich aktuell auch in einer Ausbildung zum Coach für The Work (yes!).

 

Der Text, der Dein Unternehmen und Dich nach außen hin repräsentiert, muss vor allem eins sein: authentisch. Außerdem klar in der Message und sicher im Stil. Das hinzubekommen, ist mein Job.

 In erster Linie arbeite ich an Texten für Websites und eBooks, schrecke aber auch vor Prospekten, Flyern oder anderen Medien nicht zurück. Das wäre ja noch schöner.

Familienleben, Partnerschaft, Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie und Spiritualität sind meine bevorzugten Themengebiete.

 

Nebenbei bin ich als Freie Mitarbeiterin für die Isnyer Lokalredaktion der Schwäbischen Zeitung tätig, was mir wirklich großen Spaß macht und mich immer wieder erkennen lässt, wie viele Geschichten es da draußen gibt, die es wert sind, erzählt zu werden.

Darüber hinaus engagiere ich mich seit vielen Jahren ehrenamtlich und politisch, ob bei Campact, in der Flüchtlingshilfe oder als Betreuerin. Warum? Weil ich Mensch bin (und eventuell ein klitzekleines Helfersyndrom habe...) und Respekt vor Mutter Erde und dem "Großen Ganzen" habe.